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An Aus

#1

♚ му вℓøø∂ яє∂ яøรє ♚

in weibliche Gesuche 18.01.2021 11:44
von Vladimir | 65 Beiträge





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Name | Wesen | Alter
>> Vladimir Dracul | Urvampir | 1297 Jahre

Zugehörigkeit
[Hexenzirkel, Familie, Rudel, Drachenkönig, Kaste, Kirche, Gott oder Lucifer]
>> Familie oder vielmehr: ICH bin die Familie!

Angaben zur Person des Suchenden
[Charakteristika, wer du bist und was du treibst]
>> "Mein Geist ist wunderbar, denn ich erschuf Leben mit meinen eigenen Händen und meinem Blut! Wer sonst kann solch eine Vita darreichen? Ein heiliger König, gesandt aus der tiefsten Dunkelheit, um endlich Licht in die Nacht zu bringen mit strahlenden Geschöpfen, meine Kinder! Sie alle stammen aus meinem Aderlass, ein blutiger Fluch der einen ganz besonderen Stammbaum gebar."
Der Urvampir schnaufte und verschränkte seine Arme vor der Brust, dann wirkte sein zuvor erfreutes Gesicht tief betroffen und verfinsterte sich.
"Dann musste natürlich mein Bruder kommen! Victor, der selbsternannte Messias gegen den bösen Tyrannen! Er ist schuld daran, dass meine Krönung gerade mal einen Tag alt wurde! Er nahm mir die Krone, meine Würde und meine Kinder! Dieser Verräter!"
Mit einem Ruck sprang er von seinem Sessel auf, ballte die Fäuste und starrte wütend vor sich hin, durchbohrte sein Gegenüber förmlich mit den Blicken.
"Er lockte mich in eine räudige Falle, führte mich hinters Licht! Legte mich in Ketten und mauerte mich ein, wie ein Mörder!"
Leicht legte er nun seinen Kopf schräg, wobei seine wirren, dunklen Haare ins Gesicht fielen und seine Augen wie glühende Kohlen hindurch drangen. Etwas schien ihn nun zu verärgern, denn seine Brauen zogen sich bedrohlich zusammen.
"Was grinst du denn die ganze Zeit so dämlich?!"
Die rechte Faust schnellte nach vorn und zersplitterte den Totenkopf in unzählige Splitter.

Avatar
>> Johnny Depp








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Name | Wesen | Alter
>> Mazikeen | Dämonin | ¿?

Zugehörigkeit
[Hexenzirkel, Familie, Rudel, Drachenkönig, Kaste, Kirche, Gott oder Lucifer]
>> Lucifer

Verbindung zum Suchenden
>> Unbestimmt... Du verhalfst mir einst auf den Thron und wir hatten eine seltsame, wie auch interessante Beziehung zueinander. Zwei Monster, die böse und somit unfähig waren, sich ineinander zu verlieben.

Angaben zur Person des Gesuchten
[Soll er/sie bestimmte Merkmale besitzen?]
>> Wer kennt nicht Mazikeen??

Gewünschter Avatar
>> Lesley-Ann Brandt


Probedurchlauf
[Bietet einen kleinen Einblick in den Schreibstil des anderen.]
[] Älterer Post reicht vollends
[♛]Aus Sicht des gesuchten Charakters
[] Keine Probe erwünscht
>>
Vor gar nicht allzu langer Zeit tupfte Vladimir noch mit der Spitze eines kleinen Pinsels Blütenstaub auf den leicht klebrigen Stempel seiner geliebten Hibiskusblüten. Damals war er vom Wesen her ein zurück gezogener, junger Mann, ein Botaniker, welcher es liebte, die Vielfalt seiner schönen Blumen zu bestaunen, die er so mühevoll züchtete und miteinander kombinierte. Der Triumph eines dunkelroten Hibiskus, welcher der Farbe des Blutes glich, war für ihn ein Ereignis, das ihn über Tage erfreute. Nicht einmal ein Jahr später wurde sein Leben komplett auf den Kopf gestellt oder vielmehr erfüllte sich sein wahres Ich: der vampiristische Fluch. Nun beschäftigte er sich nicht mehr mit der Zucht seiner geliebten Botanik, sondern der seiner Kinder, wie er sie nur allzu gern nannte, da sie aus seinem Blut entsprangen. Selbst unter ihnen erkannte er verschiedene Wesenszüge oder unterschiedliche Fähigkeiten. Die einen konnten sich länger in der Sonne aufhalten, während die anderen bereits beim Sehen von Sonnenlicht die Augen mit ihren Händen beschatten mussten und beim ersten Strahl auf ihrer Haut zu Asche zerfielen. Bereits jetzt war zu erkennen, dass es Unterschiede zwischen den Vampiren gab, welche sich beständig weiterentwickelten, desto geschickter er mit der Fortpflanzung verfuhr. Die richtige Menge an Blut war die Quintessenz dieses Vorganges, aber auch, welche Genetik sie besaßen. Erst viele Jahrzehnte später sollte das erste Kind das Licht der Welt erblicken, welches aus dem Leib einer Vampirin entsprang und dies aber Vladimirs Augen verborgen blieb, da er sich bereits zu diesem Zeitpunkt hinter der Mauer befand. Dieser Tag war nun noch fern und derweil blickte er auf seine neugierigen Kinder, welche das Geschenk an sie in Augenschein nahmen. Heute sollten sie ihren eigenen Gefährten erschaffen, oft genug hatten sie ihm zugesehen und er befand sie nun als reif genug. Jetzt schien alles reif! Auch die Jugend der Nacht und seine eigene innere Überzeugung, dass er ein König war!
Legenden eines Königs schienen wohl auch das Gehör jener Dame erreicht zu haben, welche dort unter jener Eiche stand und dem ersten Vampir in seinem Treiben zusah, wie dieser den heutigen Tag zum Hochzeitstag ernannte. Natürlich webten sich die Geschichten durch alle Winde, dass es eine Gestalt gab, die sich vom Blut ihrer Feinde ernährte und somit den Namen Vampyrr erhielt. Hergeleitet wurde dieses Wort aus dem slawischen und ganz egal, was die Geschichtsschreiber 1000 Jahre später schrieben: Vladimir wusste es besser! Denn er war der eine, der die Geburt erlebte! Wie seinesgleichen das zweite Leben auf dieser Welt erfuhren und ER es war, der dies ermöglicht hatte! ER war ein gottgleicher König!
Seine Kinder waren wie er und entschieden sich schnell für ihren Gemahl oder ihre Gemahlin, bissen sie und begannen zu trinken. Noch immer herrschte Ruhe, selbst als die Fangzähne die Haut der Auserwählten durchstachen, bis einer von diesen tot zu Boden sackte und seine jüngste Tochter ihn mit großen Augen, sowie blutverschmierten Mund ansah. Beinahe schon entschuldigend.
"Motreda! Was sagte ich bezüglich des längeren Erhaltes und von was du den Pulsschlag ermittelst?" Das erste Gewimmer eines noch recht jungen Mannes, der nach wie vor in der Reihe stand, ging unter in der strengen Stimme des Urvampirs. Vladimir sprach nicht nur angespannt und mahnend, sondern blickte auch so auf seine Tochter herab, die ihre Finger zu kneten begann, während die anderen sich nicht von ihrem Tun abhalten ließen. Einige waren sogar schon dabei den auserwählten Menschen wieder zum Leben zu erwecken, durch das eigene Blut, welches den Weg über die Lippen des Sterbenden fand.
"Nicht aus der Arterie trinken..." kam leise aus Motredas Mund, welche nun schuldbewusst gen Boden sah. Zufrieden neigte der Pfähler sein Haupt etwas nach vorn und nickte sachte, aber auch mit der rechten Hand die Geste gebend, dass er eine Begründung diesbezüglich wünschte, warum sie denn die Vene wählen sollte.
"...denn wenn ich das arterielle Blut trinke, wird der Mensch nicht mehr mit Sauerstoff versorgt." Kurz klatschte Vladimir begeistert in die Hände, welche er zuvor auf Höhe des Kinns aneinander legte und nun das leise applaudierende Geräusch verursachte.
"Vorzüglich! Dann wende es auch so an." Seine Worte waren wohl zu viel für den jungen Mann, welcher der Unterhaltung zwar nicht als einziger folgte, aber nicht mehr an sich halten konnte und kopflos in Richtung Scheunentor rannte. Ein kurzer Wink mit dem Daumen reichte und Motreda wandte ihre vampirischen Fähigkeiten an - was eine ausgesprochene Schnelligkeit darstellte - und schlug ihre Zähne erneut in den Hals eines Menschen, noch ehe dieser unter dem freien Himmel angelangte. Dieses Mal jedoch folgte Vladimir seiner jüngsten Tochter und beobachtete im Näherkommen ihr Tun aufmerksam, was kurz darauf seine Augen zu jener Eiche lenkte. Trotz der Dunkelheit sah er die weibliche Gestalt dort dicht am Stamm des Baumes stehen, denn der Mond leuchtete hell und zeigte sein ganzes Können, wenn er günstig von der anderen Seite der Welt von der Sonne angestrahlt wurde.
"Was für eine schwarze Rose besucht uns zu diesem opulenten Mahl?" Dieses Geschöpf konnte nicht von dieser Welt sein, denn allein diese Ruhe, welche jene Frau dort ausstrahlte, war alles andere als menschlich, fast schon, als wäre sie die Todesgöttin höchstpersönlich. Also trat Vladimir mit seinem wirren Haar und seinem einladenden, breiten Lächeln heraus in den tröpfelnden Regen, wo seine dunkelbraunen Stiefel vom Wasser einer Pfütze umgeben wurden. Für einen weiteren Moment blickte er einfach nur zu ihr hinauf auf die sanfte Anhöhe, dann verbeugte er sich tief und im wieder aufrichten drehte er sich leicht in Richtung Scheuneninneres, wo er nun auch mit seiner rechten Hand hin deutete. Dass bereits alles andere als Ruhe darin herrschte, lag wohl daran, dass auch die restlichen Auserwählten panisch wurden und bereits für jene Vampire als Mahl endeten, welche gerade erschaffen worden waren.


Besonderer Wunsch
Da Mazikeen bereits hier im Forum war, spielte ich unser Kennenlernen und würde ungern daran etwas ändern. Solltest du etwas Langeweile haben, dann führe ich dich zu diesem Pastplay. Wir werden uns schon einig, denn sicherlich ist diese Vergangenheit in deinem Sinn, da bin ich mir sicher. Ich trauere der 'alten' Maze sehr hinterher und freue mich deshalb über eine ewig währende Dämonin an meiner Seite. Daher überlege dir gut, ob du für die Dauer geschaffen bist.



Fhenris
findet das gut!
zuletzt bearbeitet 18.01.2021 11:45 | nach oben springen



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